Freiheit für Musa Asoglu

Musa Asoglu – angeblich die Führung der türkischen Revolutionären Volksbefreiungspartei-Front (DHKP-C) – wurde im Dezember letzten Jahres in Hamburg festgenommen. Sowohl der türkische Staat als auch die USA hatten ein Kopfgeld, von jeweils 1,2 Millionen $ und 3 Millionen $, auf ihn ausgesetzt.
Seitdem tobt ein Kampf um seine Auslieferung, da sowohl Deutschland als auch die Türkei und die USA ihn verurteilen wollen.

Er wird verantwortlich gemacht für Anschläge auf die Amerikanische Botschaft in der Türkei und weitere Angriffe gegen die Institutionen des US-Imperialismus. Die DHKP-C führt den revolutionären Krieg um die Macht in der Türkei für die Arbeiter und Bauern des Landes. Sie kämpft gegen den türkischen Staat und gegen den Imperialismus. Sie bekämpft die Drogendealer, die vom Staat geduldet die Massen vergiften und Revolutionäre angreifen. Sie agitiert für den Kommunismus. Sie kämpft für den Kommunismus. Die DHKP-C ist ein leuchtendes Beispiel von dem alle Revolutionäre auf der ganzen Welt etwas lernen können.

Der Vorwurf ihr anzugehören, oder sie gar zu führen, ist keine Anklage. Es ist eine Ehrung.

Der deutsche Staat und der türkische Staat sind unser Feind. Das haben wieder einmal unter Beweis gestellt. Es wird Zeit, dass wir sie entsprechend behandeln.

Deswegen wurden in Bremen, Hamburg, Jena und Weimar Graffitis in Solidarität mit Musa Asoglu angebracht. Wir sagen:


Die Rebellion ist gerechtfertigt!

Der Kampf gegen den türkischen Staat ist legitim und notwendig!

Freiheit für Musa Asoglu und alle anderen gefangenen Revolutionäre!